Von kleinen Helden und ihren großen Abenteuern

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Mittwoch, den 27. April 2016 um 16:11 Uhr

Diese Geschichte entführt Euch, liebe kleine und große Freunde der Natur, tief hinein in die grünen und bunten Wälder unserer deutschen Heimat - in eine Fabelwelt, die eigentlich gar keine ist. In dieser Geschichte geht es nicht um Zwerge, Kobolde, Elfen, Hexen, Zauberer oder Feen. Nein, hier begann alles ganz anders.
Und so hat es sich zugetragen.
Eines Tages durchstreifte ich bei einem Spaziergang auf der Suche nach Ruhe und Entspannung einen großen freundlichen Wald. Ich wollte einfach nur die Seele baumeln lassen und mich an der Schönheit der Natur erfreuen. Doch plötzlich rauschte es durch die Äste und Zweige der Bäume. „Nanu? Das Geräusch kenne ich doch?“ dachte ich so bei mir. Und tatsächlich! Ganz unerwartet und eher zufällig begegnete ich gleich links an der Ecke zur neuen Kiefernschonung meinem alten Freund, dem Wind. Ich höre heute noch das tiefe Lachen, als er mir diese lustige und zugleich spannende Geschichte in meine Ohren flüsterte. Ich hörte ihm erstaunt zu und konnte es fast kaum glauben was er berichtete.

 

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Die Freiheit des Internets

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Dienstag, den 19. April 2016 um 17:44 Uhr

Im Internet kann man vieles machen: sich informieren, unterhalten, shoppen, bloggen, chatten… Die Möglichkeiten scheinen fast unbegrenzt. Das Internet kann man auch wunderbar überwachen: Jeder Schritt, jedes Wort, jeder Blick und jeder Kauf können erfasst, gespeichert und analysiert werden. Das ist schon Alltag in unserer Gegenwart. Trotzdem fühlen sich viele dort freier. Was sie sich in der realen Welt nicht trauen, ist dort kein Problem: Wissen, Meinungen und Fantasien verbreiten sich dort rasend schnell. Wenn etwas passiert, was keiner wissen soll, ist es dort ganz schnell publik. Doch wer dort etwas postet, ist nicht anonym, wenn er in einem Überwachunsgstaat lebt. Noch kann man unter Umständen aus so einem Überwachungstaat fliehen. Doch was ist, wenn sich diese Überwachungstaatlichkeit globalisiert wie zuvor die Wirtschaft, wenn ein noch schlimmeres Ereignis als 9/11 noch drastischere Maßnahmen nach sich zieht, wenn plötzlich jeder verdächtig ist und Kritik untersagt wird?

Wir haben diese Zukunft gesehen. Lies jetzt, was passieren wird, wenn wir nicht aufpassen. Komm mit uns zurück in die Zukunft, an den Punkt, wo es kein Zurück mehr gibt, es sei denn durch eine Zeitreise. Am Ende kann uns nämlich doch wieder nur eins retten: das Internet!

 

Töte die Trolle!

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Freitag, den 01. April 2016 um 20:12 Uhr

Variska, was hast du getan? Wie kannst du es wagen, mich mit einer Selbstopferung zu etwas zwingen zu wollen?! Es gibt viele Tode und für dich ist er noch lange nicht das Ende! Als Mutter aller irdischen Geschöpfe bringe ich meine Kinder nicht einfach so um. Es gibt immer einen Weg, Zwänge zu umgehen! Hört, ihr Trolle! Der Schoß der Erde kennt nur Nacht. Der Boden, der ans Licht gebracht, wird nun bei Tageslicht zu Stein. So soll's auch bei euch Trollen sein! Ich habe deinem Blutsopfer entsprochen und die Trolle bestraft! Glaube mir, der Fluch wird genug von ihnen treffen. Tod auf Raten, bis in alle Ewigkeit! Nun ist es an dir, Variska, mein Kind, den Preis für dein Blutsopfer zu zahlen! Du hast es selbst heraufbeschworen. Solcher Art Frevel erfordert mehr als nur den Tod! Kein Bitten und kein Flehn, denn was geschehen muss, muss geschehen. Gebannt auf ewig sollst du sein, als Rune in dem Runenstein!

In Stein gebannt, zur Bewegungslosigkeit verurteilt, aber mit wachem Geist, musste Variska nun die Welt um sich herum erleben, fast zweitausend Jahre lang! Doch nun sind die Runen verschwunden! Und wie sie verschwanden, ist der zweite Teil meiner Geschichte. Ich hatte euch doch versprochen, alles darüber zu erzählen, wie die Nachttratsch und ich zu Spukgestalten wurden! Und am Ende wird sich sogar Gabelfuß erinnern…

   

Die Flüchtlingskrise der Götter

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Donnerstag, den 31. März 2016 um 13:54 Uhr

Die Grenze ist dicht, so dicht, dass man sie gar nicht sieht. Das nennt man Tarnbannkreis. Da hat sich aber einer Mühe gegeben! Wenn man erst mal gegen diese Wand gelaufen ist und die unsichtbare Schutzbarriere durchschnitten hat, sieht man das ganze Ausmaß der Tragödie. Denn in Ägypten sind sogar die Götter auf der Flucht nach Griechenland! Doch vor wem sollten Götter flüchten, die nichts und niemanden fürchten, außer eine Maus? Natürlich vor einem anderen Gott. Denn es gibt immer einen, der größer ist! Und je größer der ist, desto größenwahnsinniger wird er. So will der babylonische Haumichtot Nergal nun auch Ägypten sein eigen nennen. Was wohl seine Frau dazu sagt?

Unser beliebter Teufelskerl Osiris bekämpft jedenfalls lieber die Ursache dieser Flucht, schickt die kratzbürstige Bastet samt Kollegen in einer romantischen Protohandtaschenballonfahrt zurück über die Pyramiden, wo der Tod die richtige Antwort weiß, Luzian nicht lange fackelt und am Fluss des Lebens der Herr der Fliegen die Probleme löst. Wer intelligenten Humor in funnytastischer Optik sucht, muss nicht den Teufel an die Wand malen. Denn den haben wir schon im bereits siebten Band verewigt.

 

Tag der Entscheidung

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Montag, den 28. März 2016 um 20:41 Uhr

Ein gewöhnlicher Tag für eine Sekretärin: Die Kollegen lästern hinter ihrem Rücken, wie leicht sie zu haben ist, der Chef ruft sie zum Diktat. Ein ungewöhnlicher Tag für einen Kommissar: Die Kollegen schenken ihm eine Torte zum Geburtstag, als Sahnehäubchen gibt es noch Rauchverbot dazu. Dieser neu eingeführte Ideentag fordert seinen Tribut! Bald stirbt er vermutlich an Krebs oder an der Dummheit der Menschheit! Was schlimmer wäre! Wohin man blickt, nur schlechte Nachrichten! Die Boulevard-Presse fällt bereits über seinen und Tumbas Außeneinsatz her, 'n herber Shitstorm, wie er es prophezeit hatte. Kommissar Fröhlich äussert sich zu den schweren Vorwürfen der extremen Polizeigewalt live aus einer Pressekonferenz. Das inspiriert Niemand zu jemand zu werden. Doch jemand muss dafür sterben. Ist es am Ende der Kommissar selbst?

Nur ein sachlicher Verstand schützt uns vor irrationalen Entscheidungen! Dies ist eine kalte Welt, in der die Vernunft siegen muss, sonst stellen wir uns mit denen auf eine Stufe, die wir zur Verantwortung ziehen! Niemand sollte selbst über Leben und Tod entscheiden. Das kann nur böse enden. Und niemand sollte sich gegen Kommissar Fröhlich entscheiden. Denn er hat immer das letzte Wort. Also sei ein braver Bürger und kauf das neue Album! Das gefährdet auch nicht deine Gesundheit.

   

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