1. Rechte Schergen in Schweizer Bergen

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Tobi
48 Seiten, SC, 29 x 22 cm, vf, Altersempfehlung: ab 8
ISBN 978-3-86693-019-3
Verkaufspreis10,00 €
Beschreibung

Party, Party, Party...
Da legt sich Mäx lieber schlafen und zieht später hinaus in ein gefährliches Abenteuer, um einer schönen Frau zu helfen, obwohl es ihm eigentlich lieber wäre... von Schnucki in Ruhe gelassen zu werden...

 

 



Der Plot ist zwar etwas ausufernd und zuweilen übertrieben vielschichtig – zumal das Buch nur gerade 47 Seiten dünn ist. Doch der St.Galler Stefan Tobler Falk (42, alias Tobi) erzählt die Story, die vom renommierten deutschen Comic-Verlag Epsilon herausgegeben wird, leichtfüssig und unkompliziert.
Auch der Einbezug von Neonazis wird in «Rechte Schergen in Schweizer Bergen» nicht überstrapaziert. Sie sind ganz einfach die Bösen, die am Schluss aufs Dach bekommen.
Die Zeichnungen schliesslich wirken nicht überladen und erinnern vom Stil her an «Tim und Struppi» – was durchaus als Kompliment zu verstehen ist.
(Berner Zeitung)

Für ein Erstlingswerk kann "Mäx 1: Rechte Schergen in Schweizer Bergen" bereits durchaus überzeugen. Tobi gelingt es, einen nahezu perfekten Semifunny-Comic zu produzieren. Ernste und komische Momente halten sich die Balance. Dies wird besonders durch die Hauptfiguren Mäx und Ilona deutlich. Mäx ist eigentlich kein Held, sondern nur jemand, der eher passiv bleibt und keiner Fliege etwas zu Leide tun kann. Dadurch ist er der Garant für Comedy-Relief. Ilona hingegen ist aktiv, zielstrebig und weiß sich zu helfen. Das Thema Rechtsextremismus wird hier durch Vorurteile repräsentiert. Dabei gibt der Autor diese durch die Umstände, in denen sie geäußert werden, der Lächerlichkeit preis.
(booklove)

Gibt gesellschaftliche Heterogenität in einer multikulturellen Wohlstandgesellschaft genug Zündstoff her einen Comic zum Glühen zu bringen? Und wie! Stefan Tobler Falk, Zeichner/Autor der brandneuen Reihe, ist Schweizer und prangert schamlos latente Fremdenfeindlichkeit und gesellschaftliche Borniertheit an…
Die Milieuwechsel von Stadt und Provinz beherrscht Tobler galant und zeichnet Charaktermenschen. Die Gesichter der Dicken und Dünnen erzählen echte Biographien.
(jugendliteratur–aktuell)

der Humor, den "Tobi" gekonnt in Szene setzt, ist mehr als gelungen. Auch die entlarvenden Szenen, die sich mit der Fremdenfeindlichkeit der Schweizer auseinandersetzt, können überzeugen. Hier setzt "Tobi" Glanzpunkte, die dieses Album dann doch aus der Masse der mäßigen Veröffentlichungen herausheben.
Auch die Charakterzeichnung seines "Helden" Mäx gelingt dem Autor, Illustrator und Koloristen Stefan Falk glänzend.
(media-mania)

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