1. Jagd auf den Blauen Jaguar

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Erik
80 Seiten, HC, 29,7 x 22,6 cm, vf, Altersempfehlung: ab 12
ISBN 978-3-86693-103-9
Verkaufspreis20,00 €
Beschreibung

Die Zeit: 1928. Der Ort: das deutsche Reich. Zum ersten Mal seit Jahrtausenden sind die Schicksalsgöttinnen Urd, Skuld und Verdandi gezwungen, in den Lauf der Welt einzugreifen. Denn auf dem Weg durch die Wirren der Historie drohen drei uralte magische Module erstmals zur gleichen Zeit und am gleichen Ort aufeinander zu treffen. In den Händen des teuflischen von Klumpp werden sie zur apokalyptischen Bedrohung für ganz Europa.

Nach Web und COMIX kommt nun das erste Album der Deae ex machina, mit zusätzlichen Seiten und jeder Menge lehrreicher Marginalien.

 

 Interview

 


 

Mit viel Fantasie hat Erik ein sehr gelungenes Comicwerk konstruiert... Zeichnungen und Story überzeugen. Ebenfalls gelungen: die erklärenden Texte zur Handlung unterhalb der Comic-Seiten.
Eriks Deae ex machina ist kaum in eine Schublade einzuordnen: History, Fantasy, Krimi – das macht das Werk vermutlich auch so einzigartig.
(PPM)

Dieser Comic ist das Beste, was der Markt dieses Jahr hervorgebracht hat, mein absoluter Favorit und hoffentlich kein Geheimtipp.
(comicforum)

Herausragend wird der Band aber weder durch die Form, die Detailfülle oder die Handlung an sich. Es sind die erzählerischen Details und Kniffe! Wenn hier die Schicksalsgöttinnen der nordischen Mythologie auf das Deutschland der dreißiger Jahre losgelassen werden, und dazwischen noch Römer sowie spanische Conquestadores auf der Jagd nach dem blauen Jaguar sind, dann wird hier ein ganz großes Fass an historischem und mythologischem Wissen über dem Leser ausgeschüttet, dass es eine Freude ist. Indiana Jones ist dagegen ein tumber Schläger aus der Nachbarschaft.
(comic-report)

"Jagd auf den blauen Jaguar" ist eine spannende, humorvolle und äußerst komplexe Fantasy-Geschichte, die in gedruckter Form zum Besten auf dem Comicmarkt gehört. Nutzt man dann noch die zusätzlichen Hilfen und Informationen auf der Webseite des Autors Frank Erik Weißmüller, hat man einen Comic in Händen, den es so noch nicht gegeben hat – das sollte man nicht verpassen, keine Frage!
(media-mania)

Zuerst als Webcomic erschienen und jetzt als klassisches Album in gedruckter Form. Das hat die gelungene Story auch verdient – nur auf dem Bildschirm wäre doch etwas öde und der Qualität der Sache nicht angemessen.
(COMICS & MEHR)

Erik hat einen höchst eigenwilligen mit viel Schwarzflächen in Handarbeit ausgeführten Zeichenstil sowie eine gut dazu passende stark zurückgenommene Computerkolorierung entwickelt.
(highlightzone)

Das Ergebnis ist eine intelligente und stilsicher illustrierte Mischung aus Geschichte, Mystery und Politkrimi.
(OZELOT)

Ein sehr schönes Konzept, sehr frisch, sehr durchdacht, sehr sympathisch umgesetzt, vollkommen auf gelungene und intelligente Unterhaltung setzend. Es funktioniert auf jeder Ebene. Mehr davon!
(comicblog)

Deae ex machina ist ein wundervolles Bespiel dafür, welche Perlen es unter den deutschen Comicautor und Comiczeichnern geben kann.
(comicreview)

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