Das Beil und das Gewehr 1

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Szenario: Gérard Frippiat, Jean-Claude Bissot und Jean-Claude Servais
Zeichnungen: Jean-Claude Servais, Kolorierung: Emilie Jadoul
56 Seiten, SC, 29,5 x 21,5 cm, vf, Altersempfehlung: ab 16
ISBN 978-3-932578-43-4
Verkaufspreis10,00 €
Beschreibung

Robert ist Holzfäller, ungebildet, schweigsam und schüchtern. Er ist aufgewachsen mit und in der Natur. Marie-Astrid ist ein frivoler Stadtmensch, gerissen und ehrgeizig. Sie war einst die Mätresse eines Brüssler Notars, der ihr einen Teil seines Vermögens hinterließ.
Robert ist jung, Marie-Astrid fünfundzwanzig Jahre älter. Nichts weist darauf hin, dass sich ihre Wege kreuzen sollten. Doch es kommt zur Hochzeit... vielleicht liebten sie sich wirklich. Als Marie-Astrid plötzlich spurlos verschwindet, wird Robert beschuldigt sie ermordet und ihren Leichnam beseitigt zu haben. Ist er schuldig oder unschuldig?



In diesem ersten von zwei Teilen erzählt Jean-Claude Servais mit Hilfe von Gérard Frippiat und Jean-Claude Bissot ohne schmückendes Beiwerk, aber mit großer Liebe zum Detail die Geschichte eines seltsames Paares und ihres Schicksals.

"Das Beil und das Gewehr - Teil 1" ist wohl anders als von mir erwartet, aber sehr interessant. Urspünglich hatte ich sogar mit einer "romantischen" Story zwischen dem urigen Holzfäller und der älteren Lady aus der Stadt gerechnet. Doch hier wird das Leben des schüchternen Holzfällers erzählt bzw. ein Kriminalfall von seinen Anfängen im Jahr 1929 bis 1964 "rekonstruiert". Ich bin auf die Auflösung gespannt.
(comicforum)

Man spürt, dass Servais sowohl seine Heimat als auch seine Bewohner liebt; einfühlsam schildert er die nicht eben einfachen Lebensumstände. Seine Grafik besticht vor allem in ihren filigranen Naturdarstellungen und wir freuen uns auf den zweiten und abschließenden Band.
(Die Sprechblase)

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