2. Verlieren Sie nicht den Kopf

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Erik
48 Seiten, HC, 29,7 x 22,6 cm, vf, Altersempfehlung: ab 12
ISBN 978-3-86693-119-0
Verkaufspreis12,50 €
Beschreibung

In seinem zweiten Abenteuer jagt Dédé einen unheimlichen Serienmörder, der ein kleines Feriendorf in Angst und Schrecken versetzt. Dabei sammelt der Privatdetektiv allerlei Leichenteile ein, lernt den Duft von Lavendel zu hassen und stellt zuletzt einen Mörder, der eigentlich keiner ist.

 Interview



Auch Band 2 hat mich wieder vollkommen überzeugt. Fesselnde Story, durchgängig perfekter Zeichenstrich, viel Atmosphäre, liebevolle Details, staubtrockener Humor... eine Comicreihe die man einfach lieben muss! Toll, dass es so schnell weiterging mit Dede und das ohne Qualitätsverlust, Respekt! Freue mich schon auf einen hoffentlich baldigen dritten Streich.
(comicforum)

Wirklich sehr spannend, klasse Charaktere und gelungene Dialoge. Dein in homöopathischen Dosen aufblitzender Humor sitzt auf den Punkt, nicht zu viel und nicht zu wenig.
Auffallend, dass es letztendlich wieder um Probleme im Gesundheitswesen geht, seltsam?!
Sehr guter, actionreicher Schluss, ohne dass es in einer Splatterorgie endet, was ja durchaus denkbar gewesen wäre. Das Ganze eigentlich eine perfekte Drehbuchvorlage.
(Kommentar in eriks blog)

Nach "Deae Ex machina" und "Sind Sie tot, Madame?" ist "Verlieren Sie nicht den Kopf" die perfekteste und gelungenste Arbeit von Erik. Humor, Spannung, Zeichnungen und Story sind sind zu einem wundervollen Album verwoben und lassen hoffen, dass Verlag und Autor die Serie rund um den Privatdetektiv Deschamp ausbauen werden.
(media-mania)

Ein atmosphärisch dichter Krimi, dessen Handlung zwar nicht soo sehr überzeugt, der aber auf graphischer Ebene viele schöne Einfälle hat und den Band auch nach Kenntnis der Auflösung immer noch interessant sein lässt.
(splashcomics)

Für mich ist Dédé der Rick Master von heute. Gewagte Perspektiven in erschlagender Fülle kämpfen mit einer unglaublich zurückgenommenen Farbgebung um das Herausstellungsmerkmal der Grafik. Dazu nimmt Autor und Zeichner Erik Krimi-Klassiker und gibt ihnen ein neues Aussehen.
(ZACK)

Autor und Zeichner Frank Erik Weißmüller bleibt seinem unverwechselbar dynamischen, oft auch nur Details bietenden Zeichstil treu. Mimik und Habitus mancher Personen werden fast karikaturhaft überzeichnet und trotz begrenzter Farbwahl kommen Stimmungen sehr gut zur Geltung. Die Decodierung der Bildsprache, bei der Botschaften manchmal auch in scheinbare Nebensächlkichkeiten verpackt werden, setzt einige Comic-Leseerfahrungen voraus. Für erwachsene Leser, die Spaß an einem ungewöhnlichen, mit einer Prise schwarzen Humors garnierten Kriminalfall haben.
(Buchprofile)

Natürlich lässt Erik auch diesmal eine gesunde Portion schwarzen Humor garniert mit beißender Ironie nicht vermissen, was auch den vorliegenden Band zu einem besonderen Lesevergnügen macht.
Dede ist und bleibt eine Krimiserie, die mit verschiedenen facetten des Genres spielt, sie an der einen oder anderen Stelle bewusst überzeichnet und so trefflich unterhält. Erik, mach bitte weiter so!
(comic-community)

Eine gelungene und stimmige zweite Episode um Dede, den es diesmal in die Provinz verschlägt und in mörderisches Komplott: Ein mysteriöser Kriminalfall, mit einer gesunden Portion schwarzen Humors erzählt.
(comicblog)

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