Der Vorleser der Vam-Pyräi

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Martin Frei
48 Seiten, HC, 29,7 x 22,6 cm, vf, Altersempfehlung: ab 12
ISBN 978-3-86693-000-1
Verkaufspreis12,50 €
Beschreibung

Der Planet Gharan.
Wilde Vampire belagern die Minensiedlung Doathan. Da wechselt der Vorleser der Vampire das Lager. Er will eine Weissagung erfüllen und das Urpergament den Seinen vorlesen. Asanghia und Fadelloe, zwei Kämpfer Doathans, sollen ihm dabei helfen. Kann das den Krieg verhindern?


Interview

Martin Frei ist mit seinem ersten Band von ASANGHIA eine nicht nur abenteuerliche und spannende Story gelungen, sondern er überrascht auch mit einer sehr einfalls- und abwechslungsreichen Handlung. Auch die Kolorierung der Panels ist sehr stimmig und gut gelungen. In Martins Fantasy-Welt trifft man auf äußerst nützlich Flugdrachen und Reitsaurier, aber auch auf Monster in Taschengröße, die in kürzester Zeit zu Supermonstern mutieren. 
Dieser Band, der in sich abgeschlossen ist, hat Spaß gemacht und man kann auf die weitere Entwicklung der Handlung gespannt sein.
(comicradioshow)

Asanghia bietet eine schöne neue Fantasy-Welt. Ich bin seit langem Fan von Vampiren in aller Art von Geschichten. Mit Asanghia steht eine Vampirin im Mittelpunkt, der es vor Blut graust. Im Gegensatz dazu haben die wilden Vampire alles, was der Leser von diesen Bestien gewohnt ist – außer der Unsterblichkeit. Dieses kleine, nicht unwesentliche, Detail sähen die Vampire gerne erfüllt, weshalb es an Asanghia und dem Krieger Fadelloe ist, dies – mit etwas Hilfe – zu verhindern.
Die junge Frau ist dank ihrer Jagdfähigkeiten kämpferisch nicht unbegabt. Erfreulicherweise ist ihr Charakter so angelegt, dass sie wirkliche Schwierigkeiten hat, das Abenteuer zu überstehen. Nach und nach lernt sie dazu, auch dank des Vorbilds ihres Kampfgefährten...
Die Art und Weise der handelnden Figuren ist gegenläufig zu bekannten Szenarien und Charakteren, weshalb die Überraschungen beim Lesen vorprogrammiert sind. Es gibt auch kleine Anspielungen, die natürlich auch Zufall sein können, vielleicht auf einer Recherche von historischen Kleidungen beruhen. Das aristokratische Äußere der Fürsten der wilden Vampire erinnert ein wenig an jüngere Verfilmungen des Themas. Der Fürst selbst ist beinahe karrikiert.
Der gewählte Zeichenstil täuscht auf den ersten Blick. Es geht ziemlich zur Sache, was nicht zuletzt an der blutgierigen Darstellung der Vampire liegt. Wie es zu einer ordentlichen Fantasy-Geschichte gehört, kommt es hier zu zahlreichen Kämpfen, dramatisch, mal in Duellen, mal gegen ganze Horden und immer ordentlich spannend.
Daumen rauf für eine feine Fantasy-Geschichte! 
(comicblog)

Martin Frei greift tief in die Kiste mit den seltsamen Namen und den Fantasy-Klischees und erzählt damit eine angenehm flotte Abenteuergeschichte.
(Comics & mehr)

«Der Vorleser der Vam-Pyräi» ist ein Comic aus deutscher Feder, ein Debüt mit Stil. Die Story wird geradlinig erzählt und mit virtuosen Bildern illustriert, deren hübsche digitale Kolorierung die Wirkung der graphischen Erzählung deutlich unterstreicht.
(Zürcher Oberländer)

 

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