Aus unserem Shop

Szenario, Zeichnungen, Kolorierung: Stephan Hagenow Cover: Carsten Dörr 48 Seiten, HC, 29,7 x 22,6 cm, vf, Altersempfehlung: ab 16 ISBN 978-3-86693-231-912,50 €
Jean Graton 48 Seiten, SC, 29, 5 x 22 cm, vf, Altersempfehlung: ab 16 ISBN 978-3-86462-097-313,00 €
Szenario: Saverio Tenuta & Bruno Letizia Zeichnung: Carita Lupattelli Hardcover, 48 Seiten, farbig, 32 x 23 x 0,9 cm, Altersempfehlung: ab 12 ISBN 978-3-95839-015-714,80 €
Szenario, Zeichnungen, Kolorierung: Stephan Hagenow Cover: Carsten Dörr 48 Seiten, HC, 29,7 x 22,6 cm, vf, Altersempfehlung: ab 16 ISBN 978-3-86693-226-512,50 €
Tobi 48 Seiten, SC, 29 x 22 cm, vf, Altersempfehlung: ab 8 ISBN 978-3-86693-080-310,00 €

 "Wissen Sie, Was am 11. September 2001 passiert ist? In New York hat eine Vorstandssitzung der Carlyle Group stattgefunden. bei diesem Treffen waren viele Investoren, die mit der Gruppe verbunden waren, zusammen. Und wissen Sie, wer daran beteiligt war? Franck Carlucci, ehemaliger stellvertretender Direktor der CiA. Sie kennen ihn, nehme ich an? Er war auch Verteidigungsminister, bevor er die Leitung von Carlyle übernahm. Da war noch George Bush, der Vater, nicht der Sohn. Und wissen Sie, wer auch an dem Rat teilnahm, der in New York stattfand, als die Türme einstürzten? Shafig bin Laden, der Halbbruder von Osama bin Laden. Und wissen Sie, was mit Shafig passiert ist? Er konnte die USA mit 12 anderen Familienmitgliedern an Bord einer Boeing 727 verlassen… Das einzige Flugzeug, das das Land verlassen konnte, während alle Flüge am Boden lagen.

Wenn man die richtigen Leute beim Verteidigungsministerium, bei der NSA, bei der CiA kennt, ist alles möglich. Ein Flugzeug kann abheben oder landen, ohne Fragen zu stellen. Und das tun wir auch. Willkommen in Bagdad!"

Die Große Hoffnung ist ein Hochhausghetto. Hier leben viele Familien auf engem Raum mit vielen Problemen. Diebstahl, Drogenhandel, Prügel, Alkohol, Vernachlässigung, Ignoranz gehören zur Tagesordnung. Wer hier lebt und aufwächst, hat es nicht leicht. Doch alle diese Probleme sind nichts, wenn plötzlich Zombies die Hood angreifen und nicht nur das Zuhause, sondern das Leben selbst verteidigt werden muss. Freunde und Opfer kämpfen gemeinsam gegen die wachsende Bedrohung in einem Popcorn-Comic ohne Pause. Wer darf hoffen zu überleben?

Zombies gehören längst zum kulturellen Alltag. Doch so nah sie uns auf dem Bildschirm erscheinen mögen, spielen die Geschichten doch immer weit weg. In der Großen Hoffnung sind sie uns ganz nah, nicht nur im Inland, sondern direkt in unseren Wohnungen, wo es wenig Fluchtmöglichkeit gibt. Wer das Gefühl kennt, bei lebendigem Leibe aufgefressen zu werden, ist hier schockierend hautnah dabei in einer düsteren Welt gefärbt von Blut. Wer überleben will, muss es nehmen, wie es kommt, und sich der Situation anpassen. Das gilt auch für den Verlag, der darauf hofft, mit diesem Trendthema einen großen Schritt nach vorn zu machen, um mehr Leben zu ermöglichen.

Wer Liebe machen will, sollte wissen, was er tut. Dafür muss man nicht studieren. Es reicht schon einfühlsame Beobachtung und natürlich Erfahrung. Das Internet als Maßstab zur Auswahl des Traumpartners zu nehmen, kann einen in die Irre führen. Zu viele Gedanken, was der Partner wohl denken könnte, machen nicht hemmungslos. Auch den Valentinstag bewertet jeder anders. Wer sich nicht sicher ist, dem bietet die Freundschaft Plus viele Optionen. Wir müssen nicht wie Helden durch die Gegend laufen, Sitzen überinterpretieren oder über Mars und Venus lesen. Die Frau, die lacht, hat vielleicht nur einen Comic gelesen, der den Spaß am Liebesleben in allen seinen Facetten humorvoll zum Ausdruck bringt. 

Ein kleines Mädchen ist verschwunden. Und man will es Oha in die Schuhe schieben. Wir können uns nur nicht vorstellen, wer so etwas tun würde und warum. Aber er kann das. Doch es ist persönlich. Ist nicht immer alles irgendwie persönlich? Wenn etwas passiert, das man nicht hat kommen sehen oder verhindern konnte, und man sich selbst dann die Schuld daran gibt, kann einen das ein Leben lang verfolgen. Dann ist es besser den wahren Verantwortlichen zu verfolgen, um seine und die Seelen anderer zu retten. Um das Ziel zu erreichen, braucht man schon einen Teil der übernatürlichen Ewigkeit, wie sich mit der Zeit herausstellte.

Zeit braucht auch der Verlag, der dem letzten Kobold zum Leben verholfen hat, dessen Leben nun woanders weitergeht. Solange aber die Backlist weiter lebt und durch die Fortsetzung angeregt wird, ist es ein Zeitgewinn für alle, wenn es überhaupt weiter geht. Denn seelenfressende Monster gibt es nicht nur im Comic, sondern auch in der realen Welt dahinter, nicht nur in der kannibalistischen Geschäftswelt, sondern schon in der Familie, wenn Dämonen des Wahnsinns im Alter alle und alles in Mitleidenschaft ziehen. Das Leben geht auf jeden Fall weiter, auch in anderer Form.