Geburt und Tod in einem Zug

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Ein Mann sucht eine Frau und findet sie in einem Schlafwagenabteil in einem Zug. Was daraus entstehen kann, kann man sich denken. Doch auch wenn das Ergebnis den Erwartungen entspricht, ist der Weg dahin so kompliziert und gefährlich, dass das Ergebnis der Reise dann doch eine große Überraschung ist. Denn die Absicht des Mannes ist keineswegs Leben zu spenden und da ist er nicht der einzige. So muss Rubine vor allem ihr eigenes Leben erhalten, damit neues Leben entstehen kann. Zum Glück hat sie anders als erwartet mehr als zwei Gehirnzellen und versteht jetzt, warum Männer den Frauen so überlegen sind, dass sie den Sprung ins kalte Wasser wagen und im Angesicht des Tunnels bis zwei zählen können. Der rothaarige Vamp landet dann doch noch irgendwo in einem geheimen Liebesnest mit dem Bahnpolizisten, mit dem ein Dämon in Engelsgestalt gerne einmal Hand in Hand spazieren gehen würde und dessen eifersüchtiger Freundin die dummen Fragen nie ausgehen. Doch auch dort ist der Anstand eher tödlich.

Zu kompliziert? Dann nehmt doch das gleiche Ticket wie die Dame und erlebt selbst, wie lang ein kurzer Weg zu einem großen Erbe sein und wie gut man kleine Erben verstecken kann.