Die instinktive Art

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. März 2013 um 21:21 Uhr

Lesen bildet. Das weiß jeder Mensch, selbst wenn er nicht in der Zivilisation aufgewachsen ist. Der erste Kontakt mit einem Buch ist wie eine Offenbarung. Das Bedürfnis zu lesen ist stärker als der Bedarf an Kleidung. Das ist die instinktive Art des homo sapiens. Doch ersetzt das alle wilden Triebe?

Die instinktive Art hat auch John Lord, wenn es darum geht, Zusammenhänge zu erkennen, um einen Fall zu lösen. Da führt die Suche nach der Lösung eines Falles auch schon mal zu einem anderen älteren Fall ohne zu wissen, ob die beiden überhaupt miteinander zu tun haben. Um das herauszufinden, gibt es auch da eine Menge Material zu lesen. Doch lest selbst den zweiten Fall von John Lord, der zur Lösung des ersten führt.

 

Jenseits der Menschlichkeit

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Februar 2013 um 22:17 Uhr

Lesen bildet. Bilder lesen erweitert den Horizont. Denn Bilder zeigen uns, was andere sich nur vorstellen können. Bilder können sogar ohne Worte ganze Lebensgeschichten erzählen. Ausgangspunkt ist ein Mord. Während John Lord mit cleveren Worten nach dem Täter sucht, erleben wir parallel den langen Weg zur Tat ganz ohne Worte. Auf einem Schiff, wo Menschen ihren Trieben freien Lauf lassen, müssen Kinder von Bord. Auf einer Insel müssen die Kinder einer unerwarteten Gefahr ins Auge blicken, die uns sprachlos werden lässt.

Auf der Flucht muss die Überlebende allein ums Überleben kämpfen. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Tier. In der Stadt führen die Ermittlungen der UPI raus aus der Stadt. Doch das sind eigentlich schon zu viel der Worte. Lies die Bilder mit und ohne Worte und erlebe zwei Welten mit und ohne Zivilisation und was passiert, wenn diese aufeinander treffen.

 

Wohlstand für alle

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Februar 2013 um 14:03 Uhr

2013 beginnen wir mit Wohlstand, damit wir mit diesem Wohlstand alle unsere und eure Wünsche erfüllen können. Doch Vorsicht! Die Geschichte von Wohlstand spielt zwanzig Jahre später und da gibt es gar kein Geld mehr. Denn der Staat ist längst pleite. Wie kann man unter diesen Umständen noch den Wohlstand der Bürger sichern? Natürlich mit einer Behörde, der Wohlstands-Sicherungs-Behörde, und totaler Überwachung durch technischen Fortschritt. Denn dann werden nicht nur Hunde, sondern auch Menschen gechipt. Der Chip ist Personalausweis, Reisepass, Geldkarte, Krankenakte, Zeugnis, Peilsender und speichert die Leistungspunkte, die über den Wert des Menschen bestimmen. Denn Leistung muss sich wieder lohnen und wer nichts leistet, ist nichts wert.

Doch keine Angst! Sollten deine Leistungspunkte auf null sinken, sorgt der Staat auch dann für dich. Dann bekommst du eine extra Einladung in ein Thanatos-Zentrum für eine Ausgliederungsmaßnahme zum Wohle der Gesellschaft. So hat der Staat Armut, Krankheit, Kriminalität und Überbevölkerung mit einem Schlag eliminiert. Ist das nicht toll? Frag mal Mirabelle oder ihre Mutter oder ihren Freund oder ihren Vater. Die leben in dieser Zeit und wissen, wie toll das ist. Lese deine Träume von einer Zukunft voller Wohlstand. Zu Risiken und Alpträumen frage dein Gewissen oder deinen Politiker.

   

Gratis Comic Jahr 2013

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Februar 2013 um 16:45 Uhr

Comics? Wer liest denn so was? Gute Frage! Denn im Gegensatz zu Film und Musik können wir nicht einfach nur TV oder Radio einschalten, um Comics zu lesen. Comics muss man kaufen, um sie zu lesen. Doch wer kauft schon gerne die Katze im Sack, wenn er die Qual der Wahl hat bei 150 neuen Comics, die jeden Monat von allen Verlagen zusammen produziert werden? Leseproben können helfen, hören aber oft schon auf, wenn sich die Geschichte gerade erst zu entwickeln beginnt. Digitale Comics sind günstiger, aber auch nicht umsonst. Um ganze Geschichten umsonst lesen zu können, wurde der Gratis Comic Tag erfunden. Da der Druck der Hefte für Verlage und Händler aber auch nicht umsonst ist, gibt es nur 30 Hefte pro Jahr und die nur an einem Tag. Dieser eine Tag ist für die Comic-Branche mittlerweile wichtiger als das Weihnachtsgeschäft. Die Nachfrage am und durch den Gratis Comic Tag wächst von Jahr zu Jahr.

Der Gratis Comic Tag entwickelt sich zu dem Massenmedium für Comics. Doch leider gibt es immer noch zu wenige Comic Shops, die diese Gratis Comics überhaupt verteilen können. Deswegen helfen wir mit. Wir verschicken allerdings nur unseren eigenen Beitrag, weil Verlage nicht an der Verteilung der GCT-Comics mitmachen sollen.

 

Das Trauma der Ex-Frauen

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 30. Dezember 2012 um 17:39 Uhr

Kommissar Fröhlich trägt seinen Namen zurecht. Denn er ist nicht mehr verheiratet. Zumindest aus seiner Sicht muss das ein großes Glück sein. Denn auch wenn wir seine drei Ex-Frauen nie zu Gesicht bekommen, verfolgen sie ihn doch überall hin, und das nicht nur im Alltag. Ein aquatisches Wesen aus der Unterwelt der Badewanne erinnert ihn an seine dritte Ex-Frau, eine Überlebende der Badewanne war dem Wahnsinn fast so nahe wie seine drei Ex-Frauen, sein Partner kostet ihn mehr Nerven als 30 Ehejahre, ein Opfer im Müll wurde ausgesaugt wie er von seinen drei Ex-Frauen, von denen die erste ihn mit ihren 1000 Paar Schuhen auch immer so zugemüllt hatte, vergiftete Opfer sind nichts besonderes, weil seine zweite Ex-Frau das mit ihren exotischen Kochkünsten fast täglich bei ihm versucht hatte, ein Typ mit Putzfimmel wie seine dritte Ex-Frau sprüht ihn zu Tränen, eine neue Leiche ist leider nicht seine zweite Ex-Frau, der eine Skulptur irgendwie beunruhigend ähnelt und die sich mit okkulten Kochbüchern beschäftigte und von der er einen gefängisintegrierten Sohn hat.

Also habt etwas Mitleid mit ihm, wenn er euch in seinem rüden Ekel-Ton mal wieder offen seine Meinung sagt und dabei keine Rücksicht auf Kollegen, Asthmatiker, Handy-Besitzer, Pathologen, Ärztinnen, Provinz-Rowdys, Kellerkinder, Kochenmarkanzapfer, Politiker oder Speed-Daterinnen nimmt. Und nehmt euch in Acht, wenn ihr ihn in diesem Album auf seinen mysteriösen Fällen begleitet! Denn hier ist nichts, wie es zu sein scheint, und man ist vor keiner Überraschung sicher.

   

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